SYSTEMVERGLEICH

Es gibt einige Systeme auf dem Markt, die jeweils Teilbereiche des Erfassungsspektrums eines CBGuard Life Extender abdecken.

Am prominentesten sind Vorrichtungen, die mit Magnetfeldern den Zustand von Stahlseilen im Fördergurt erkennen.

Sie haben jedoch erhebliche Nachteile gegenüber radiografischen Systemen wie CBGuard.

Der nachfolgende Vergleich macht dies deutlich.

 

 

Datendarstellung

Von jedem Seil und von jeder Verbindung liefert CBGuard eine klare fotografische Darstellung, wie sie aus der Gesundheitsdiagnostik oder von Gepäckkontrollen am Flughafen bekannt ist. Veränderungen eines Seils oder einer Verbindung werden automatisch verarbeitet. Zudem kann der Zustand aller Seile und aller Verbindungen sowie die Lage der Seile über Röntgenfotos einzelner Bereiche oder eines Videos des gesamten Gurtes angezeigt werden. Diese Aufnahmen werden vom CBGuard ständig generiert.

Magnetresonanzverfahren bilden nur grobe Massen der Seile und der Verbindungen, die von Fachleuten interpretiert werden müssen, ab.

 

Fehlererkennung

CBGuard erkennt und verarbeitet nicht nur Schäden jedes Seiles sowie Delaminationen zwischen den Seilen und dem Kerngummi, sondern auch ungewöhnliche Bewegungen der Seile in einer Verbindung. So kann CBGuard eingreifen, bevor sich eine Verbindung öffnet. CBGuard identifiziert jede individuelle Verbindung.

Magnetverfahren können weder Haftungsmängel/Blasen erkennen, noch jegliche Seilbewegungen.

 

Erkennung von Armierungen

In Stahlseil-Fördergurten oft integrierte Querarmierungen oder Leiterschleifen werden von CBGuard erkannt und dargestellt.

Magnetverfahren können solche passiven Schutzsysteme nicht differenziert erkennen; sie können sogar zur Verfälschung der Seilwerte führen.

 

Datenabgleich

CBGuard vergleicht permanent sämtliche Parameter des Fördergurtes mit dessen Sollwerten und dem Zustand des letzten Umlaufs. Jegliche Abweichungen werden automatisch signalisiert und verarbeitet.

Magnetverfahren bietet keine dieser Funktionen.

 

Gesamtgurtzustand

Die Erkennung der Kondition eines Fördergurtes beschränkt sich bei einem CBGuard nicht auf die Seile sondern erfasst dessen gesamte Integrität. CBGuard identifiziert und verarbeitet jegliche Veränderungen wie Gurtschlitzung, Fremdkörper, Kantenschäden, Anbackungen, Löcher, Rillen, Einkerbungen, Ablösungen, Schieflauf, Gurtgeschwindigkeit usw. Zudem wird die exakte Gurtdicke gemessen.

Magnetische Systeme können diese Mängel nicht erkennen.

 

Anwenderfreundlichkeit

Der CBGuard-Scanner wird als kompakte Einheit geliefert, die einfach zu installieren ist. Der Scanner ist nahezu wartungsfrei, weil es weder bewegliche Teile noch Kontakt zum Fördergurt gibt.

Magnetische Systeme sind noch etwas kleiner, unterliegen allerdings zahlreichen Störeinflüssen aus der Umwelt.

 

Sicherheit

Der CBGuard enthält keine Radionukleide, sondern erzeugt die Röntgenstrahlen aus Elektrizität. Ohne Strom gibt es keine Röntgenstrahlung. Das Gehäuse ist isoliert. Zudem sorgen mehrere Maßnahmen dafür, dass Unbefugte keinen Zutritt erlangen. Außerhalb des Sicherheitszaunes entspricht die Strahlungsintensität der normalen Umgebungsstrahlung. Sie sind den Sicherheitseinrichtungen an Flughäfen sehr ähnlich.

Magnetische Systeme sind ebenfalls sicher.

 

Vergleich der Aufnahme durch Rötngen und magnetische Systeme

Copyright CBG Conveyor Belt Gateway,

Hamburg, Germany, 2016-2020

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